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Papa Heinz

Auf zu „Papa Heinz“ im Prenzlberg

„Hurra! Bier!“ verkündet das Retro-Motiv im kleinen Schaukasten am Eingang zu „Papa Heinz“. Kühl und frisch gezapft kommt das Schultheiss hier vom Fass ins Glas. Gemütlich sitzt man in der kleinen Kiezkneipe an Theke und Tischen, den Blick auf die Spitzengardinen an den Fenstern gerichtet. Das Gute: Dieses Wohnzimmer steht jedem offen.

„Papa Heinz“, das ist Heinz Modes. Gelernt hat er den Beruf des Schlossers, dann der Wechsel als Gastgeber in den Spandauer Segelclub und 1998 die Eröffnung der Kneipe, die ihm seinen Namen verdankt. Gemeinsam mit Sohn Marko, dem Inhaber der Kneipe, versteht er sich als „Psychologe und Priester“ der Gäste. „Du musst halt Menschen mögen, dich für sie interessieren. Denn die Kiezkneipe ist auch ein Ort zum Erzählen und Zuhören“, so der Wirt.
Die Fußballer der SG Rotation Prenzlauer Berg kommen jedenfalls seit über 15 Jahren zu „Papa Heinz“, auch der Angelverein und die Ringermannschaft sind regelmäßig zu Gast. Mit den „Heinzelmännchen“ und den „Ballantines“ kommen zudem zwei Dartvereine gerne auf ein paar Würfe vorbei. Sport wird bei „Papa Heinz“ sowieso groß geschrieben: Auf Sky zeigt die Kiezkneipe daher nicht nur die Fußball-Bundesliga live, sondern auch viele andere Sportarten.
Dass sie bei „Papa Heinz“ eine große Familie sind, ist ohne viele Worte spürbar. Und am 24. Dezember eines jeden Jahres ganz besonders: Traditionell um Mitternacht gibt es dann bei Heinz und Marko Modes das Singen um den Tannenbaum, mit Wunderkerzen, versteht sich.

Adresse: 

Dunckerstr. 59 A-D
10439 Berlin-Prenzlauer Berg
Mo. bis Fr. ab 14 Uhr,
Sa. und So. ab 13 Uhr bis jeweils Open End