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Klabautermann

Statt 'ne Buddel voll Rum: Kühles Schultheiss im Hellersdorfer "Klaubautermann"

Als Schiffskobold treibt er seinen Schabernack, warnt den Kapitän aber auch vor Gefahren: der Klabautermann. So sagt es zumindest der seemännische Aberglaube. Der gute Geist in der gleichnamigen Hellersdorfer Kiezkneipe ist Wirt Torsten Sohn. Schon Zu DDR-Zeiten war der "Klabautermann" ein beliebter Treffpunkt. 1982 floss das erste Bier aus dem Zapfhahn der Konsum-Kneipe. Dass Torsten Sohn die Kiezkneipe vor 15 Jahren übernehmen konnte, sieht der gelernte Maschinen- und Anlagemonteur als Glücksfall. "Mein Beruf wurde nach der Wende nicht anerkannt. Daher bin ich in die Gastronomie gewechselt, habe Erfahrungen gesammelt und später hier am Tresen mitgearbeitet", so der Wirt.

Heute ist er sein eigener Chef. Die Inneneinrichtung ist noch unverändert. Doch auch im "Klabautermann" stehen die Uhren nicht still: Aus dem Zapfhahn fließt Schultheiss, alle Spiele der Fußball-Bundesliga werden live übertragen und mit seinen Stammgästen macht Torsten Sohn regelmäßig Ausflüge. Bis nach Norwegen sind sie schon zum Angeln gereist. Ein mehr als 14 Kilogramm schwerer Dorsch an der Wand zeugt davon. Zum Feierabendbier wird in der Kiezkneipe Dart und Skat gespielt oder Torsten Sohn holt seine Mundharmonika heraus: Als echter Blues-Profi weiß er Männer wie Frauen zu begeistern. Eines hat sich jedoch nicht verändert: Seine Kiezkneipe ist ein Ort der Geselligkeit, wo jeder jeden kennt und jedem hilft. Torsten Sohn: "Ein guter Wirt ist wie ein Friseur: Ihm werden die Alltagssorgen anvertraut." Wer also im "Klabautermann" ankert, ist in einem sicheren Hafen inmitten des Großstadttrubels.



Adresse: 

Ludwigsluster Str. 95
12619 Berlin-Hellersdorf
Täglich 10 bis 24 Uhr
manchmal auch länger