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Ki Ki

Im „Ki Ki“ sind sie füreinander da

Schon seit über 100 Jahren trifft man sich im Wedding im „Ki Ki“. Wobei die Kiezkneipe bis zum Jahr 1992 als „Kiek ma rin“ bekannt war. Der Name wechselte, die Aufforderung auf ein Schultheiss vorbeizuschauen aber blieb. Zur Freude von Ute Richter: Gemeinsam mit ihrem Sohn Michael ist sie die gute Seele im „Ki Ki“.

Sie sind der beste Beweis dafür, dass man zum Kiezkneipen-Wirt geboren sein muss. Bis sie im Jahr 1998 das „Ki Ki“ übernahmen, war Ute Richter Hausfrau, während ihr Sohn Michael sein Geld im Baugewerbe verdiente. Heute stehen sie täglich an ihrer Theke. Der Zuspruch der Gäste zeigt es einmal mehr: Das Leben am Kiezkneipen-Tresen ist eben Berufung, nicht nur Beruf. „Der tägliche Kontakt mit Menschen aus dem Kiez bringt sehr viel Spaß, darunter viele Stammgäste“, freut sich Ute Richter. „Wir sind dann nicht nur Gastgeber, sondern bei den kleinen und auch größeren Alltagssorgen irgendwie auch eine Art Therapeut.“ Das Publikum zwischen 18 und 80 Jahre – darunter viele Frauen – schätzt dieses Miteinander im „Ki Ki“. Denn „in den modernen Coffeeshops, da kenne ich ja keinen“, so ein Gast. Zum Nachbarschaftstreffen bei kühlem Schultheiss spielt die alte Musikbox. Natürlich wird auch gemeinsam gefeiert, Fasching zum Beispiel, oder Oktoberfeste und Halloween. Michael Richter: „Sehr beliebt sind unsere Tanzabende und die Travestie-Show mit Maria Crohn.“ Und wenn Geburtstage, Hochzeiten oder Klassentreffen anstehen, ist das „Ki Ki“ ebenfalls eine gute Adresse.

Adresse: 

Müllerstr. 113
13349 Berlin-Wedding
So. bis Do. 10 bis 23 Uhr
Fr. 10 bis 1 Uhr
Sa. 10 bis 24 Uhr