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Der Berliner

„Der Berliner“ auf einer der buntesten Meilen der Stadt

Die Hermannstraße in Neukölln: Auf weniger als drei Kilometern trifft man hier auf das Multikulti-Berlin. Und das auf dem Boulevard, der nach Hermann dem Cherusker benannt ist, dem wohl deutschesten aller Helden. So facettenreich die Meile, so einzigartig auch „Der Berliner“: Tagsüber bildet Barmeister Karsten Brose dort Nachwuchs für Hotellerie und Gastronomie aus. Am frühen Abend wird „Der Berliner“ zur Kiezkneipe und Karsten Brose zu ihrem Wirt. 

Hochwertige Cocktails stehen dann zwar auch auf seiner Karte. Ein gepflegtes, gut gezapftes Feierabendbier wird am Abend am meisten verlangt. „Dazu biete ich eine kleine Küche an“, so Karsten Brose. „Neuköllner Gulasch oder Zwiebelsuppe in der Brottasse zum Beispiel. Beliebt sind auch der ‚Lasche Heinrich‘ – ein Leberwurstbrot mit Spiegelei und Gewürzgurke –, die Wurst-Käse-Platte ‚Zilleteller‘ oder das ‚Dicke B‘ – ein Prager Schinken im Brotteig mit Krautsalat.“ Alles ehrliche, deftige Gerichte, die perfekt zu Schultheiss passen.
Als Treffpunkt im Kiez hat „Der Berliner“ aber noch mehr zu bieten. Besonders stolz ist Karsten Brose auf seinen Profi-Billardtisch, der schon bei einer Deutschen Meisterschaft eingesetzt wurde. Zwei Steel Darts und zwei historische Schwarzlicht-Kegelbahnen gibt es auch. „Kegler können sogar ihre eigene Musik vom Smartphone einspielen“, so der Wirt. Mit guten Ideen und seinem speziellen Konzept aus Ausbildungsbetrieb und Kiezkneipe hat er dem traditionsreichen Haus aus den 1920er-Jahren neues Leben eingehaucht – zur Freude des Barkeeper-Nachwuchses und natürlich seiner Gäste.

Adresse: 

Hermannstraße 138
12051 Berlin-Neukölln
Di. und Mi., 17 Uhr bis 22 Uhr,
Do. bis Sa. 17 Uhr bis 1 Uhr,
So. und Mo. geschlossen